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Aufruf zur Teilnahme — DGTF Unconference, 17.–18. Oktober 2014

Dieses Mal ist alles anders. Die DGTF Konferenz wird zur Unconference. Statt Euch ausgewählte Vorträge anzuhören, werdet Ihr Eure Themen und Vorstellungen selbst mitbringen. Ihr bestimmt die Inhalte aber auch die Formate, z. B. Workshop, Praxisbericht oder Diskussionrunde.

Was wir nicht suchen sind wissenschaftliche Vorträge oder Vorstellungen von Forschungsprojekten. Für Letzteres wird es ein Kurzformat geben – Pecha Kucha – mit einem eigenen Call.

Eure Eingaben werden nicht vorsortiert sondern dem Publikum vor und während der Konferenz zur Auswahl präsentiert. Das heißt, manche Sessions werden großen Andrang finden, andere wiederum werden aus Mangel an Interesse vielleicht gar nicht stattfinden können. Die Sessions werden eine Länge von mindestens 45 Minuten bis 1,5 Stunden haben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen einen Vorschlag zu machen.

Grundsätzlich geht es bei der nächsten Tagung um eine Standortbestimmung. Wo stehen wir mit der Designforschung und wo könnte es hingehen? In diesem Zusammenhang freuen wir uns über Eingaben zu folgenden Schwerpunktthemen:

· Research in der Design Praxis: Was bedeutet Research in der gestalterischen Praxis und wie ist das Verhältnis zur akademischen Forschung?

· Rahmenbedingungen der Forschung: Wie entwickeln sich Förderungsmöglichkeiten und Vergabepraxis aber auch die Rolle des Mittelbaus (Stichwort: PhD)?

· Lehre und Forschung: Wie funktioniert die Einbindung von Forschungsthemen und Methoden in der Lehre?

· Methodik und Tools: Gibt es interessante methodische Entwicklungen oder auch Tools, die für die Designforschung von Interesse sein könnten?

Weitere Infos findet ihr hier und hier.

Unconference Design Research

Die elfte Jahreskonferenz der DGTF bietet als »Unconference« jede Menge Spielraum für Impulse der Teilnehmer. In unterschiedlichen Gruppen können selbst eingereichte Themen besprochen und Fragen, die den Gästen wichtig sind, erörtert werden.

Weitere Informationen: unconference2014.dgtf.de

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Summerschool — noch Plätze frei

Invitation

International Summer School, TU Dresden, Germany, Sept. 17 – 30, 2014

SYNCITY2014 – THE CITY OF THE FUTURE

Smart Concepts for Buildings, Infrastructures, and Environments

 

SCOPE The idea of ‘smart’ and ‘intelligent’ systems pervades all levels of urban environment. Mostly associated with ICT, cyber-physical systems, and the Internet of Things, ‘smart’ concepts still demand clarification and original interpretation. For the SynCity 2014 summer school, the acronym ‘Syn’ stands for two key concepts: 1) SYNCHRONISATION – the coordinated and harmonized interaction of multiple urban systems which is requisite for a truly smart city; 2) SYNERGY – the creativity and innovation that emerges when smart people from different fields, countries, and cultures meet and exchange ideas. For the SynCity summer school 2014, TU Dresden invites up to 20 excellent young researchers, PhD-students and PostDocs from all over the world with an interest in technology development and socio-ecology to explore future trends in urban design.

 

APPLICATION For application visit www.tu-dresden.de/syncity Deadline for Applications is June 15th, 2014 [application deadline to be extended!]. With the application to the summer school, candidates automatically apply for a refund of up to 90 % of the travel costs. Accommodation Costs are fully covered by SynCity2014. Funding is made possible by the Excellence Initiative of the German Federal Government.

 

ORGANIZER / CONTACT Technische Universität Dresden, School of Civil and Environmental Engineering, Juniorprofessorship of Knowledge Architecture / summerschool.bu@tu-dresden.de, www.tu-dresden.de/syncity, Tel +49 (351) 463 2210

 

 

If you might be interested in other summer schools at TU Dresden please visit:

http://tu-dresden.de/exzellenz/zukunftskonzept/internationalisierung/int_sosch_2014

»re/set« – internationale Designkonferenz in Offenbach

Das Wort »Design« hat viele Implikationen, und die gängige Klage der Designer lautet,
dass der Begriff seit der Postmoderne diffus und uneindeutig geworden ist, eben weil sich heute alles mit dem Titel »Design« schmückt, klassischerweise auch Naildesign. So ist die Frage, was genau die »echten« Designer tun, worin heute ihr besonderes Können besteht: Betrachtet man nun die vielfältigen Tätigkeiten, die unter dem Begriff Design subsumiert werden, etwas genauer, so scheint doch eines eindeutig hervorzutreten: Sie sind allesamt durch die Kompetenz des Entwerfens gekennzeichnet. Und aus ebendieser Kompetenz leitet sich ein spezifisches Designwissen ab. Erst durch das Entwerfen – der Begriff Entwurf hat im Übrigen im Englischen keine Entsprechung – konstituiert sich Design als Disziplin.

Die HfG Offenbach fragt nun, im Rahmen der Designkonferenz re/set (16./17. 05) nach den jeweiligen Deutungen von Entwurf-Knowledge-Discipline und hat hierfür Größen aus Theorie und Praxis eingeladen, gemeinsam über die Zukunft des Designs zu diskutieren.

re/set bei Facebook
http://www.hfg-offenbach.de/reset

You are invited to join us for discussion –
Registration until 15/04/14 via http://www.hfg-offenbach.de/reset

Fee / Gebühr:
The conference is free for HfG Students.
Students from other Universities: 30 Euro
Non-students: 100 Euro

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Symposium »Halt. Langzeitprojekte in der Porträtfotografie« in Offenbach

Tania Ost hat im Rahmen ihres Promotionsstudiums an der HfG Offenbach ein Symposium organisiert:

http://www.hfg-offenbach.de/halt

Symposium-1936

Das Symposium widmet sich aus unterschiedlichsten Perspektiven Sammlungen von über die Zeit entstandenen Porträtfotografien: Zunächst gilt es, allgemeine Kriterien zu untersuchen, die für jede Porträtfotografie relevant sind, die aber über die Zeit und in der Wiederholung eine neue Bedeutung erfahren. Und dann bilden sich im Umgang mit der langen Zeit spezifische Kriterien heraus: zunächst die Festlegung eines Anfangs, eines Endes – der Dauer.