Call for Applications: ECAM Graduate School

Deadline: 30 August 2017
FHNW Academy of Art and Design &
University of Art and Design Linz

The programme focuses on practice-based PhD research guided by artistic, design-based and media-specific research methods. Proposals will be accepted from graduate students holding an MA or an equivalent degree from all fields of art and design. By equivalent qualification is meant, for instance, a diploma from the time before achieving a MA degree, or a degree equivalent to a Master’s obtained in a country that does not have the BA/MA system. Each case is assessed individually on the basis of the submitted documents.

The programme runs for three years and is coined by the artistic, design-based and media-specific methods and discourses related to the Graduate School’s three research clusters. The PhD candidates are supervised and guided in their research by professors of the FHNW Academy of Art and Design and the University of Art and Design Linz, and engage in a close exchange with the ECAM Research Centre and its activities (see ecam.ch). PhD degrees are awarded according to the statutory provisions of the University of Art and Design Linz and the ECAM Graduate School curriculum.

The outline should include the following points:
1. Description of the planned artistic, designed-based or media-specific research including information as regards basic research question, its relevance and topicality, project targets and methodology.

2. Context and current state of research and its relevance for research topics addressed by ECAM.

3. Status of the candidate’s own artistic, design and scientific work.

Applications (one PDF) to be submitted here: ecam.hgk@fhnw.ch

Admission procedure:
1st round: 15 September 2017; candidates to be notified of result by 17 September 2017.

2nd round: Interviews at FHNW Academy of Art and Design in Basel scheduled for 21 – 22 September 2017.

17. Kolloquium »Design promoviert« in Zürich.

Das siebzehnte Kolloquium „Design Promoviert“ – wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe „Design Promoviert“ der DGTF und dem Design Research Network – wird am 1. Juli in Zürich stattfinden.

Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscherinnen und Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden

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Liste abgeschlossener Promotionen zu den Themen Open Design und Maker Culture

Cindy Kohtala hat eine Liste von

dissertations and theses on (a) Open Design and (b) Making, digital fabrication, makerspaces

zusammengestellt. Vielleicht ist das für Design-Promotions-Interessierte hilfreich, um einen Eindruck zu abgeschlossenen Arbeiten eines eingegrenzten Themengebiets zu bekommen.

Klickt hier, um zu der Liste zu gelangen.

BIRD-Konferenz — Call for papers

Neue Experimentelle Recherche im Design/NERD

BIRD-Konferenz
am 15. und 16. Juni 2017
an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig / Braunschweig University of Art

Design-Forschung hat sich mittlerweile offenkundig etabliert und partiell auch die Anerkennung in Gesellschaft und Wirtschaft und sogar im Design selber gefunden. Im deutschsprachigen Raum wurden in den vergangenen Jahren an zahlreichen Kunst- und Designhochschulen entsprechende Promotionsprogramme und Forschungsabteilungen eingerichtet, und es hat sich eine schnell wachsende Fachgemeinschaft formiert, die sich über eigene Publikationen, Konferenzen und Plattformen international austauscht.

Mit diesem Erfolg steht nun allerdings auch eine zentrale Qualität von Design-Forschung auf dem Prüfstand. So war es nicht zuletzt die dynamische Form einer jungen, undisziplinierten Disziplin, die noch im Begriff ist, jene Gegenstände und Methoden zu erfinden, welche es der Design-Forschung bislang ermöglicht haben, die lebendigen Phänomene stets neu zu bedenken und zu verhandeln. Eine umfassende Anpassung an vermeintlich allgemeingültige wissenschaftliche und methodologische Standards stellte demgegenüber weniger einen überfälligen Schritt der Reifung als einen essenziellen Verlust dar. Soll es ein Ziel von Design-Forschung bleiben, gesellschaftliche, ökonomische, ökologische, kulturelle und technische Prozesse in Bezug auf Design in ihrer irreduziblen Komplexität zu reflektieren, bedarf es weiterhin und vielleicht dringender denn je auch der experimentellen Entwicklung neuer Perspektiven und Dimensionen von Empirie.

Die BIRD-Konferenz »Neue Experimentelle Recherche im Design/NERD« will eben solchen Projekten innerhalb der Design-Forschung eine besondere Plattform bieten – Projekten, die anhand konkreter Forschungsgegenstände eigenständige oder bislang noch wenig begangene Wege des Erkenntnisgewinns erproben. Radikale Fragestellungen, die kritische Beleuchtung vermeintlicher Normalitäten, neue Blickwinkel auf die ständige Veränderung des Lebens, die praktische Verdeutlichung der potenziell (auch für die Forschung selber) existenziellen Unschärfe von Kategorien, Begriffen, Einsichten und Vorstellungen oder auch von Handlungen: Dies könnten fruchtbare Ansätze für eine Design-Forschung sein, die im Sinne eines aufrichtigen Interesses an »den Sachen selbst« ihre eigenen Regeln und Grenzen fortgesetzt zur Disposition stellt.

Gesucht werden deshalb insbesondere Vortragende, die gerade ihre Dissertationen in solchen Kontexten abgeschlossen haben oder noch daran arbeiten und diese Forschungen schon präsentieren können; doch ebenso sind einschlägige Beiträge erwünscht von allen anderen »NERDs« im besten Sinne, die ein vergleichbares Engagement für neue experimentelle Fragestellungen und Ansätze in der Design-Forschung aufbringen.
Zur Auswahl der Konferenzbeiträge bitten wir bis zum 31. Dezember 2016 um die Zusendung von extended Abstracts mit einem Umfang von 1000 – 1500 Wörtern, jeweils gezielt auf einen Vortrag von 30 Minuten Länge mit anschließender Diskussion.

Anhand der Einreichungen werden wir acht bis zehn Vortragende zur Konferenz einladen. Eine Publikation (online + print) der Konferenzbeiträge in der BIRD-Reihe im Birkhäuser Verlag ist ebenfalls geplant.

Konferenzsprache ist Englisch.
Die Einreichungen sind zu senden an Michael Erlhoff und Wolfgang Jonas:
erlhoff[at]be-design.info
jonasw[at]hbk-bs.de

16. Kolloquium »Design promoviert« in Dessau

Das sechszehnte Kolloquium „Design Promoviert“ – wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe „Design Promoviert“ der DGTF und dem Design Research Network – wird am 20. November in Dessau stattfinden.

Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.